Samstag, 17. April 2010

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Samstag, 10. April 2010

"Xerox will von indischem Know-how profitieren"

Mittwoch, 07.04.2010

Der Druckerhersteller Xerox eröffnet im indischen Chennai ein neues Forschungszentrum. Das "Xerox India Innovation Hub" basiert – wie alle anderen Forschungseinrichtungen von Xerox – auf dem Konzept der "Open Innovation". [...] Ziel sei es, Dokumentenmanagementlösungen für die "besonderen Ansprüche von Wachstumsmärkten zu entwickeln", wie Xerox in einer Mitteilung schreibt. [...]

Quelle: http://www.inside-channels.ch/frontend/insidechannels?_d=_article&site=ic&news.id=20900

Montag, 5. April 2010

"BASF takes Ciba staff, R&D facility into its fold"

Excerpted from: The Hindu Business Line, 30.03.2010

P.T.Jyothi Datta
Mumbai, March 29
Chemicals-major BASF said that 350 people, a research facility at Chandivali (Mumbai) and a plant at Ankleshwar (Gujarat) would come into its fold, through the merger of Ciba India Ltd with itself.

BASF has nine production facilities and a research facility. While it will keep Ciba's research facility and Gujarat plant, its Goa facility (that was on lease) has reverted to Syngenta, Mr Chandran said.

Continue reading the original report...

Samstag, 3. April 2010

AFP report: "US cites China's 'troubling trend' of innovation barriers"

WASHINGTON — The United States voiced concern Wednesday that China has erected new hurdles to foreign innovation, in an annual report to Congress on foreign trade barriers.
"A troubling trend that has emerged... is China's willingness to encourage domestic or 'indigenous' innovation at the cost of foreign innovation and technologies," said the report submitted by US Trade Representative Ron Kirk.

Source: http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5hNjjurfHtzIU8GwgF7L9bP1EoGew, April 1, 2010

"Ein Trauerspiel namens ACTA" (Anti-Counterfeiting Trade Agreement)

"Das Schutzabkommen ist ein Fehler. Nicht nur, weil es intransparent ist. Sondern auch, weil es in Europa dringend nötige Innovation verhindert, schreibt Erika Mann" [in der Zeit].
ACTA nun will Normen schaffen, um den Schutz von geistigen Eigentumsrechten im Rahmen von internationalen Handelsabkommen durchzusetzen. So soll eine "Koalition der Willigen" als Lockmittel für Staaten wie China, Indien oder Brasilien herhalten, in denen geistige Eigentumsrechte vergleichsweise weniger geschützt werden. Kann ein solches Kalkül funktionieren? 

Quelle: http://www.zeit.de/digital/internet/2010-03/acta-europa-fail, 31.03.2010

"China droht Rauswurf aus Galileo"

FTD-Bericht (26.03.2010): "Chinesische Antennen sollen an den europäischen Satelliten dabei helfen, Rettungsaktionen zu erleichtern. Doch die Europäer plagen Sicherheitsbedenken. Und im Hintergrund tobt ein Streit um Frequenzen."


[...]
Die Diskussion belegt, wie heikel die Beteiligung chinesischer Firmen an sicherheitsrelevanter Technik im Westen noch immer ist. Sollte es zum Ausschluss der Chinesen kommen, könnten diese das als Affront werten und ihrerseits Sanktionen folgen lassen.
Die Chinesen sollen Antennen für den Galileo-Sicherheitsdienst SAR (Search and Rescue) liefern. Er soll weltweit die Ortung von Rettung Suchenden ermöglichen. Antennenexperten sehen die Gefahr, dass über versteckte Fehler die Antennen im Bedarfsfall gestört werden könnten. 
Ein Sprecher der EU Kommission bezeichnete einen Galileo-Ausschluss der Chinesen als "reine Spekulation, die wir derzeit nicht kommentieren". Auch die europäische Raumfahrtbehörde Esa sowie EADS Astrium, der Hersteller der ersten vier Satelliten, lehnten einen Kommentar ab. Wie es heißt, gibt es noch keine Anweisung zum Ausbau der China-Antennen.
[...]